Valentinstag - Bedeutung und Tradition

Valentinstag - Bedeutung und Tradition

 

Was genau steckt eigentlich hinter der Tradition des Valentinstags, zu dem sich Verliebte am 14. Februar jeden Jahres beschenken?

Die Tradition des Tages der Liebenden reicht weit zurück und es gibt unterschiedliche Theorien über dessen Entstehung. Weit verbreitet ist die Annahme, der Valentinstag beruht auf dem heiligen Valentinus, der mal als Bischof von Terni, mal als römischer Priester in der Geschichte erwähnt wird. Er vollzog christliche Trauungen von Verliebten gegen den staatlichen Willen und war als Wunderheiler bekannt. Angeblich bezahlte er die Heilung eines römischen Bürgers am 14. Februar 273 mit dem Leben.

Eine andere Theorie ist, dass in der Mitte des 2. Monats (am 14. Februar) die Paarungszeit der Vögel beginnt und die Frühlingsgefühle erwachen. Dies ist auch im Gedicht „Parlament der Vögel“ von Geoffrey Chaucer zu lesen, das die Hochzeit der Vögel an besagtem Datum beschreibt.

Im Spätmittelalter galt der Valentinstag als Lostag und wurde als solcher auch „Vielliebchenstag“ genannt. Per Losentscheid wurden ein Mädchen als Valentine und ein Junge als Valentin für einen Tag verkuppelt.

Darüber hinaus gibt es einen alten Volksglauben, nach dem ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes erblickt. Verliebte Männer überbringen deshalb am frühen Morgen ihrer Angebeteten ein Geschenk.

Heute schenken sich Frauen und Männer gegenseitig ein Valentinsgeschenk, um ihre Liebe zu zeigen.

 

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